Du bist hier: GetränkeAlkoholhaltige GetränkeWeinWeinbaugebiete

Loire - Weinanbaugebiet


Inhaltsverzeichnis

© Moustyk / fotolia.com



Das französische Weinbaugebiet Loire oder "Val de Loire" umfasst eine Gesamtrebfläche von 70.000 ha. Die Region zeichnet für ungefähr 10 % der gesamten Weinproduktion Frankreichs verantwortlich. Die Rebflächen erstrecken sich entlang des gleichnamigen Flusses und seinen 10 Nebenflüssen. Geografisch betrachtet liegt das Loire-Tal an der europäischen Nordwestgrenze des Weinbaus. Die Rebflächen erstrecken sich vom Zentralmassiv und der Auvergne über den Mittellauf der Loire bis zur Mündung des Flusses in den Atlantik. Aufgrund der klimatisch wenig begünstigten Lage darf bei der Weinherstellung eine Verbesserung des Traubenmostes vor der Vergärung um bis zu 2,5 % vol. Alkohol vorgenommen werden.

Das Weinbaugebiet setzt sich aus 30 als A.O.C. klassifizierten Bereichen zusammen. Weiters findet man an der Loire 15 als V.D.Q.S. deklarierte Weinbaubereiche und weitere 40 Bereiche die für die Herstellung von Vin de Pays vorgesehen sind.



Region

Mit seinen 1.000 km Länge ist die Loire der längste Fluss Frankreichs. Von seiner Quelle bis zu seiner Mündung in den Atlantischen Ozean bei Saint-Nazaire durchfließt die Loire eine ganze Reihe an Départements. Berühmt ist vor allem der Unterlauf der durch die zahlreichen Schlösser Weltruhm erlangte. Auf den letzten 500 km vor der Mündung in den Atlantik wird der Fluss weitgehend von Rebflächen gesäumt.

Die Klimaverhältnisse sind von deutlichen Unterschieden geprägt. Im Westen bestimmt aufgrund der Nähe zum Atlantik der Golfstrom die Klimaverhältnisse. Die Winter sind in diesem Bereich mild und die Sommer gemäßigt. Die Reben profitieren von ausreichend Niederschlag. Weiter im Osten dominieren kontinentale Klimaeinflüsse das Geschehen. Kalte Winter und heiße Sommer sind keine Seltenheit. In manchen Jahren besteht auch die Gefahr von Frostschäden.

Aufgrund der Differenzen in der Bodenbeschaffenheit, der unterschiedlichen Klimata und der Rebsorten entlang der Loire wird das gesamte Weinbaugebiet in die sieben Großregionen Pays Nantais, Fifes Vendéens, Anjou-Saumur, Touraine, Vins de l'Orléanais, Centre und Südliche Loire gegliedert.

Pays Nantais

Die Weinbauregion Pays Nantais liegt unmittelbar in der Nähe der Mündung der Loire in den Atlantik. Die Rebflächen breiten sich von Saint-Nazaire im Westen bis nach Ancenis im Osten aus. Die Stadt Nates liegt im Zentrum des Bereichs. Die meistkultivierten Rebsorten sind Muscadet und Gros Plant.

Pays Nantais ist in die Teilbereiche Coteaux d'Ancénis, Gros Plant de Pays Nantais, Muscadet, Coteaux de la Loire, Sèvre-et-Maine und Côtes de Grandlieu gegliedert.

Coteaux d'Ancénis

Der als V.D.Q.S. deklarierte Teilbereich Coteaux d'Ancénis bildet die östliche Grenze zum Anjou-Saumur und ist der einzige für Rot- und Weißweinreben gewidmete Bereich. Hier werden aus Gamay, Cabernet Sauvignon und Chenin Blanc leichte und süffige Weine hergestellt die in jungen Jahren genossen werden sollten.

© Shoenberg / fotolia.com

Gros Plant de Pays Nantais

Im als V.D.Q.S. eingestuften Teilbereich Gros Plant de Pays Nantais werden rund um die Stadt Nantes hauptsächlich frische und lebendige Weißweine aus der Rebsorte Folle Blanche gekeltert. Das Anbaugebiet verteilt sich auf insgesamt 94 Gemeinden in den drei Départements Loire-Atlantique, Maine-et-Loire sowie Vendée. Ein Großteil des Gebiets überlappt dabei mit der Appellation Muscadet. Die Rebflächen befinden sich südlich der Loire in einem Halbkreis um die Stadt Nantes.

Muscadet

Der als A.O.C. klassifizierte Teilbereich Muscadet wurde nach der Rebsorte Muscadet benannt. Sie gilt als Hauptrebsorte des Bereichs. Auf 10.000 ha Rebfläche werden leichte, fruchtige und spritzige Weine hergestellt die sich als Begleiter zu Fisch und Meeresfrüchten eignen. Geprägt wird das Klima durch die Einflüsse des Atlantiks. Aufgrund der Frühreife der Trauben ist die Lese meist schon Ende September beendet. Besonders beliebt sind Weine die mit der Bezeichnung sur lie. Diese Weine lässt man nach der Gärung noch bis zur Abfüllung auf der Hefe reifen. Die Weine bekommen dadurch einen angenehmen Hefegeschmack und deutlich mehr Spritzigkeit. Das Muscadet-Gebiet ist in die vier Appellationen Générale, Sèvre et Maine, Côtes de Grandlieu und Coteaux de la Loire gegliedert.

Coteaux de la Loire

In der Nähe der Stadt Ancénis befindet sich die Coteaux de la Loire. Wie im Teilbereich Muscadet wird auch in diesem Teilbereich hauptsächlich die Rebsorte Muscadet kultiviert. Aufgrund der höheren Qualitäten die die Rebsorte hier erzielt wurde der Bereich 1995 vom Muscadet getrennt.

Sèvre-et-Maine

Die Rebflächen des Teilbereichs Sèvre-et-Maine befinden sich südlich und nördlich der Stadt Nantes. Hauptsächlich wird die weiße Muscadet-Traube kultiviert.

Côtes de Grandlieu

Côtes de Grandlieu ist der jüngste Teilbereich der Appellation Pays Nantais. Er wurde erst Ende der 1990er Jahre ins Leben gerufen. Die Weinberge befinden sich rund um den See Lac de Grandlieu.

Fifes Vendéens

Die Weinbauregion Fifes Vendéens bildet den südlichen Abschluss der Loire. Die Rebflächen erstrecken sich von der Atlantikküste bei Les Lables-d'Olonne in östlicher Richtung bis nach Fontenay-le-Comte. Das Augenmerk liegt auf dem Anbau von Rotweinrebsorten wie Gamay oder Cabernet Sauvignon. Es werden zwar süffige aber über wenig Komplexität verfügende Weine gekeltert.

Anjou-Saumur

Das Anjou-Saumur ist die Heimat der weißen Rebsorte Chenin Blanc und wird auch als Beginn des "Gartens von Frankreich" bezeichnet. Die schon im 13. Jhd. bekannte Weinbauregion befindet sich im Osten der Pays Nantais und verfügt über 20.000 ha Rebfläche die sich entlang der Loire bis nach Touraine erstrecken. Es werden sowohl Weiß-, Rot- und Roséweine hergestellt. Die Spezialität sind aber die aus Chenin Blanc gekelterten Weißweine. Sie gelten als dicht und komplex und verfügen über viel Alterungspotenzial.

Savennières

Savennières ist ein Teilbereich des Anjou-Saumur und verfügt über eine Größe von 40 ha. Rund um die Stadt Angers werden hauptsächlich Weißweine gekeltert. Jährlich werden aus Chenin Blanc 2.500 hl Wein hergestellt. Die Weine erfreuen sich aufgrund ihrer Kraft und Langlebigkeit großer Beliebtheit.

Coteaux de l'Aubance

Dieser Teilbereich liegt am linken Ufer der Loire und erlangte aufgrund seiner lieblichen Weißweine große Beliebtheit. Die Süßweine stellen aber nur einen kleinen Anteil an der gesamten Weinproduktion die von Rot-, Weiß- und Roséweinen dominiert wird.

© Bernard / fotolia.com

Coteaux du Layon

Die Coteaux du Layon ist für die Herstellung von lieblichen Weißweinen aus Chenin Blanc bekannt. Die Weine kommen meist in Auslese-Qualität in den Handel. Die Rebflächen befinden sich an den Abhängen entlang eines Nebenflusses der Loire. Sie erstrecken sich von Rochefort-sur-Loire auf einer Strecke von 50 km in südlicher Richtung.

Quarts de Chaume

Der 40 ha große Teilbereich Quarts de Chaume schließt an die Coteaux de Layon an. Bekannt sind die edlen Ausleseweine welche über den A.O.C.-Status verfügen. Strenge Ertragsobergrenzen garantieren hohe Qualitäten. Durch die südliche Ausrichtung der mit Chenin Blanc bestockten Rebflächen können die Trauben optimal gedeihen und bringen konzentrierte und lagerfähige Weine hervor.

Bonnezaux

Südlich der Quarts de Chaume liegt der Teilbereich Bonnezaux. Er verfügt über eine Größe von 70 ha und ist ebenfalls für seine edelsüßen Weißweine aus Chenin Blanc bekannt. Die Erträge sind wie in Quarts de Chaume auf 22 hl Wein/ha Rebfläche beschränkt. Weites muss das Lesegut über einen Restzuckergehalt verfügen welcher einem potenziellen Mindestalkoholgehalt von 13,5 % vol. entspricht.

Saumur

Im Osten des Anjou-Saumur, ca. 80 km südlich der Stadt Nantes, befindet sich die Appellation Saumur. Hier werden sowohl Weiß- als auch Rotweinrebsorten auf Böden aus weißem Tuffstein kultiviert. Im Saumur wurden schon im 15. Jhd. Weine hergestellt welche sich vor allem in Holland großer Beliebtheit erfreuten. Neben Weiß- und Rotweinen werden auch noch Schaumweine hergestellt.

© julianelliott / fotolia.com

Touraine

Die Weinbauregion Touraine verfügt über eine Gesamtrebfläche von 10.000 ha und gilt als die Heimat des Cabernet Franc. Die Rebflächen erstrecken sich von Bourgueil bis nach Blois und liegen meist am Ufer der Loire bzw. am Ufer der Cher östlich der Stadt Tours. Jährlich werden in der Region an die 500.000 hl Wein produziert. Auf Böden aus Tuffstein werden weiße und rote Rebsorten kultiviert. Aufgrund der klimatischen Vielfalt werden unzählige Rebsorten kultiviert.

Bourgueil

Der renommierte Teilbereich Bourgueil liegt nördlich der Stadt Chinon am Ufer der Loire und verfügt über 1.200 ha Rebfläche. Dominiert wird die Appellation von Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon. Sie bringen durch die vorherrschenden Sand- und Kiesböden auf einem Untergrund aus Kalk hervorragende Qualitäten hervor. Die tanninreichen und fein ausbalancierten Weine können sowohl jung als auch mit zunehmendem Alter genossen werden.

Chinon

Am Südufer der Loire erstreckt sich entlang eines Nebenflusses der Teilbereich Chinon welcher schon im 16. Jhd. für seine Weine bekannt war. Er gilt mit 1.800 ha als der Größte des Tourraine und verfügt über eine große Vielfalt an Böden. Dadurch kommt es auch zu Schwankungen in der Qualität. Bevorzugt sind die Weine von höher gelegenen Reblagen mit einem Untergrund aus Tuffstein. Hauptsächlich werden im Chinon Rotweine hergestellt, lediglich 1 % entfällt auf Weißweine. Die Rotweine verfügen über viel Tannin und können sich meist erst nach 10 Jahren Flaschenreife optimal präsentieren.

Haut-Poitou

Die 700 ha Rebfläche umfassende Appellation liegt südlich von Saumur nahe der Stadt Poitiers. Im Mittelalter waren die Rebflächen des Haut-Poitou bekannter als jene des Bordeaux. Über den Hafen von La Rochelle wurden die Weine bis nach England exportiert. Als die Hafenstadt jedoch in die Hand der Franzosen fiel steuerten sie die Engländer nicht mehr an und die Weine verloren an Bedeutung. Die Region erhielt vom INAO den V.D.Q.S.-Status und zeichnet für fruchtig-frische Weine mit lebendiger Säure verantwortlich.

Jasnières

In der 20 ha Rebfläche umfassenden Appellation Jasnières werden vorwiegend trockene Weißweine gekeltert. Die Weinberge verfügen über eine südöstliche Ausrichtung und liegen auf einem Untergrund aus Feuerstein.

Saint-Nicolas-de-Bourgueil

Diese Appellation verfügt über eine Gesamtrebfläche von 800 ha und ist für die Produktion von Rot- und Roséweinen von Bedeutung. Die Weine zeichnen sich durch ihre frühe Trinkreife und Fruchtigkeit aus und erfreuen sich in Frankreich großer Popularität.

Vouvray

Der Bereich Vouvray verfügt über eine Rebfläche von 1.800 ha und liegt nördlich der Stadt Tours. Es werden vor allem weiße Rebsorten wie Chenin Blanc kultiviert und entweder still oder prickelnd ausgebaut. Die Weine sind leicht herb und eigen sich als Begleiter zu Fisch und Meeresfrüchten.

Valençay

An der Mündung der Cher in die Loire werden in der Appellation Valençay auf 200 ha Rebfläche regionale Rot- und Weißweinrebsorten kultiviert. Die als V.D.Q.S. klassifizierten Weine sind frisch und fruchtig, trotzdem aber nur an der Loire von Bedeutung.

Vins de l'Orléanais

In der Nähe der Stadt Orléans erstreckt sich die als V.D.Q.S. klassifizierte Region Vins de l'Orléanais. Auf rund 100 ha Rebfläche werden meist typische Rebsorten aus dem Burgund wie Pinot Meunier, Cabernet, Chardonnay oder Pinot Gris kultiviert.

Centre

Als Centre oder "Cœur-de-France" bezeichnet man den in der Nähe der Stadt Gien beginnende Weinbauregion an der Loire im Norden des Massif Central. Das Centre gilt als die Heimat des Sauvignon Blanc, der vor allem in Sancerre und Pouilly hervorragende Qualitäten hervorbringt.

© laurine / fotolia.com

Sancerre

Der Weinbaugemeinde Sancerre befindet sich am linken Ufer der Loire. Die Reblagen der Stadt selbst und die der umliegenden Gemeinden bilden den ca. 2.000 ha großen als A.O.C. deklarierten Bereich. Auf Böden aus Ton, Feuerstein, Schiefer oder Kalk gedeihen Trauben, deren Weine meist miteinander verschnitten werden. Es stehen nur die zwei Rebsorten Sauvignon Blanc und Pinot Noir im Anbau. Aus Pinot Noir werden fruchtige und leicht säurebetonte Rot- und Roséweine gekeltert. Bekannter als die Rotweine sind die Weißweine aus Sancerre. Sie zeichnen sich durch viel Frucht und florale Aromen aus und ähneln denen aus Pouilly-Fumé.
Die Gegend um Sancerre ist auch für ihren Käse Crottin de Chèvre bekannt.

Pouilly-Fumé

Am rechten Ufer der Loire gegenüber von Sancerre liegt die A.O.C. Pouilly-Fumé. Auf den ungefähr 900 ha Rebfläche wird fast ausschließlich Sauvignon Blanc kultiviert. In kleinen Mengen wird auch noch Chasselas angebaut. Diese Rebsorte darf im Pouilly-Fumé aber nur für die Herstellung von Landweinen verwendet werden.

Menetou-Salon

Zwischen Sancerre und Bourges liegt die Appellation Menetou-Salon. Auf rund 300 ha Rebfläche werden Rot- und Weißweinrebsorten kultiviert, wobei die Sauvignon Blanc Traube die besten Ergebnisse hervorbringt. Die Weine sind vergleichbar mit denen aus Sancerre und sollten jung getrunken werden.

Quincy

Rund um die Stadt Quincy am Ufer der Cher befindet sich der gleichnamige Weinbaubereich. Auf rund 100 ha gedeihen in einem sehr instabilen Klima Reben. Die daraus hergestellten Weine verfügen meist über eine delikate Säure und ähneln den Weinen aus Sancerre.

Reuilly

Die ca. 80 ha Rebfläche umfassende Appellation Reuilly erstreckt sich rund um die gleichnamige Stadt an der Loire und verfügt über den A.O.C. Status. Es werden Rot- und Weißweinrebsorten angebaut. Die Weine ähneln denen aus Sancerre.

Coteaux du Giennois

In diesem V.D.Q.S.-Bereich werden die typischen Rebsorten der oberen Loire wie Sauvignon Blanc, Pinot Noir und Gamay angebaut.

Südliche Loire

Die südliche Loire ist vor allem für die Herstellung von Land- und Tischweinen bekannt. Das Zentrum der südlichen Loire bildet das einst äußert bekannte Poitou.



Geschichte

Die Ursprünge des Weinbaus an der Loire konnten durch zahlreiche archäologische Funde auf das 1. Jhd. n. Chr. datiert werden. Die Römer fanden nach der Eroberung Galliens schon erste Reblagen im heutigen Pays Nantais vor, welche sie während ihres Regiments noch erweiterten. Die Gallier verbessersten durch das Wissen der Römer auch ihr Know-how in Bezug auf Weinbau und konnten dadurch die Rebflächen auch nach dem Zusammenbruch des Römischen Reiches weiter ausdehnen. Nach dem Fall Galliens in die Hände der Westgoten im Jahr 475 kam der Weinbau zum Erliegen. Erst ab dem 8. Jhd. konnte der Weinbau wieder an Bedeutung gewinnen. Im 11. Jhd. entdeckten die Holländer die Weine der Loire und begannen sie in großem Stil zu vermarkten. Die Weine genossen zu dieser Zeit vor allem in England große Beliebtheit.



Rebsorten

An den Ufern der Loire werden vor allem weiße Rebsorten in großem Stil kultiviert. Die drei bedeutendsten Rebsorten sind Chenin Blanc, der an der Loire auch als Pineau de la Loire bezeichnet wird, Sauvignon Blanc und Muscadet. Es werden Still-, Schaum- und Süßweine aus den drei Rebsorten hergestellt.

Bei den roten Rebsorten sind vor allem Cabernet Franc, Gamay, Pinot Noir und Malbec von Bedeutung. Weiters sind auch die lokalen Rebsorten Grolleau, Melon und Pineau d'Aunis bekannt.



Eigenschaften

Die Qualitäten der Loire-Weine variieren stark und reichen von einfachen Landweinen, welche als Vin de Pays du Jardin de la France vermarktet werden bis hin zu Spitzenerzeugnissen von internationaler Reputation.

So unterschiedlich die Weine der Loire sind, eines haben sie immer gemeinsam, nämlich jugendliche Frische und Finesse. Dies verdanken sie der natürlichen Säure der Trauben die hier auch bei vollreifen Traubengut vorhanden ist. Das große Spektrum an Weinen reicht von einfachen Roséweinen über leichte und fruchtige Weißweine, alterungsfähige Rotweine bis hin zu komplexen Süßweinen.



Wein-Produzenten aus dem Weinbaugebiet Loire


Rebsorten aus Loire

Rebsorten die in Loire angebaut werden:



Zusammenfassung und Kurzinfos



Quellen

  • Der Brockhaus Ernährung: Gesund essen - bewusst leben. Brockhaus, 2011 »
  • Reinhard Matissek, Werner Baltes: Lebensmittelchemie. Springer Spektrum, 2015 »
  • Der große Larousse Gastronomique. Christian, 2012 »
  • Hans-Joachim Rose: Die Küchenbibel: Enzyklopädie der Kulinaristik. Tre Torri Verlag, 2007 »
  • Prof. Dr. Waldemar Ternes, Alfred Täufel: Lebensmittel-Lexikon. Behr's Verlag, 2005 »








Bücher zum Nachlesen, Nachkochen und Stöbern



Author @ google+

follow me




Lexikon @ google+

follow me