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Ernährungslehre

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Englisch: Nutrition science
Französisch: Diététique
Spanisch: Dietética
Italienisch: Scienza dell' alimentazione

© Hernan Anton / istockphoto.com




Die Ernährungslehre befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Nahrung und Gesundheit. Sie entwickelte sich ursprünglich aus dem medizinischen Interesse heraus Krankheiten, die durch Mangelernährung entstehen besser verstehen zu können. Mangelernährung ist die Differenz zwischen Nährstoffaufnahme und Nährstoffbedarf. Krankheiten durch Mangelernährung sind beispielsweise: Skorbut als Folge längerer Unterversorgung von Vitamin C oder Beriberi durch Mangel an Vitamin B1. Generell sind Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheit, methodisch bedingt, nur schwer nachzuweisen. Das gilt insbesondere für komplexere Symptome wie Herzkrankheiten, Diabetes und Osteoporose. Wenn man Gesundheit mit Vermeidung von Krankheiten beschreibt, dann spielt die Ernährungslehre eine Schlüsselrolle.

Die Ernährungslehre unterscheidet zwischen Nahrungsmittel wie Brot, Kartoffeln, Reis oder Milch, die vorwiegend der Ernährung dienenden und Genussmittel wie Kaffee oder Tee, bei denen der Genusswert im Vordergrund steht. Dabei befasst sie sich mit den verschiedenen Inhaltsstoffen der Lebensmittel und Getränke und unterscheidet sie in:


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Formen der Ernährungslehren

Mit Ausnahme der Diäten gibt es keine allgemeinverbindliche Ernährungslehre. Diäten sind meist für bestimmte Krankheiten wie bei Stoffwechselstörungen, Diabetes mellitus oder Zöliakie entwickelt. Die verschiedenen Ernährungslehren sollen zur Gesundheit beizutragen, Krankheiten vorbeugen oder sogar heilen. Dazu gehören auch Kostformen, die nicht nur über einen bestimmten Zeitraum angewendet werden können sondern zur so genannten Dauerernährung geeignet sind. Zu den verschiedenen Formen der Ernährungslehren gehören beispielsweise:








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