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Inhaltsverzeichnis

Auxerrois ist eine weiße Rebsorte, deren Ursprung in Frankreich liegt. Die Rebsorte zählt zur Familie der Burgunder-Reben und ist wahrscheinlich aus einer Kreuzung zwischen Gouais Blanc und Pinot entstanden. Ihren Namen verdankt die Auxerrois-Rebe der Grafschaft Auxerre im Burgund.


Ampelographische Sortenmerkmale

Die Rebsorte ist sehr schwierig in der Aufzucht, stellt große Ansprüche an Lage, Böden und Klima und verfügt über zwittrige Blüten.

Weine die aus Auxerrois gekeltert werden sind vergleichbar mit Weißburgundern verfügen aber über weniger Säure, eine gelbgrüne Färbung und einen geringen Alkoholgehalt. Sie eignen sich ideal als Begleiter zu Fisch oder hellen Fleischsorten wie Huhn oder Milchkalb.


Vorkommen

In Frankreich wird die Auxerrois-Rebe vorwiegend im Elsass kultiviert. Darüber hinaus wird sich in Luxemburg, Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Südamerika und in Südafrika angebaut. Weltweit wird sie auf ca. 3.000 ha Rebfläche kultiviert.


Synonyme

Je nach Anbaugebiet variieren auch die Bezeichnungen der Auxerrois-Traube. Die bekanntesten Synonyme sind Aucerot, Auxerrois blanc, Auxois, Auzerrois blanc, Blanc de Kienzheim, Ericey de la montée, Kurzstieliger Champagner, Ochserohr, Okseroa und Pinot Auxerrois.



Zusammenfassung und Kurzinfos

  • Auxerrois wird verwendet zum Keltern von Weißwein



Quellen


  • Andre Domine: Wein. Könemann, 2002 » Wein