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Petersilienwurzel, Wurzelpetersilie


Wissenschaftliche Bezeichnung: Petroselinum crispum convar. radicosum
Englisch: Hamburger parsley, Parsley root
Französisch: Persil racine
Spanisch: Perejil tuberoso, Perejil de hamburgo
Italienisch: Prezzemolo da radice, Radice di prezzemolo


Inhaltsverzeichnis

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Die Petersilienwurzel gehört zu der botanischen Familie der Doldenblütler (bot.: Umbelliferae, Apiaceae) und zählt zum Wurzelgemüse Die aus dem südöstlichen Mittelmeerraum stammende Petersilienwurzel besitzt einen würzig, herben Geschmack, der sich gut für einen Grundansatz von klaren Suppen (wie z.B. bei Wildbrühe oder Rinderbrühe) eignet. Das weißfleischige Wurzelgemüse lässt sich durchaus auch zu feinen Pürees oder legierten Cremesuppen verarbeiten. Als Kochgemüse schmeckt die Wurzel besonders lecker, wenn sie mit Waldhonig glaciert und mit Weißweinessig abgeschmeckt serviert wird. Das typische Wintergemüse wird ab Oktober auf den Märkten angeboten. Die Blätter der Petersilienwurzel können wie die der glatten Blattpetersilie verwendet werden.



Lagerung von Petersilienwurzeln

Ungewaschene Petersilienwurzeln lassen sich etwa so lange wie Karotten bei unter 2 °C gelagert. Lagertemperaturen über 2 °C lassen die Wurzeln schwammig werden. Gewaschene Petersilienwurzeln sind bis zu drei Wochen lagerfähig. In einer feuchten Sandmiete können die Wurzeln bis zu sechs Monate aufbewahrt werden.



Quellen

  • Günther Liebster: Warenkunde Obst & Gemüse. Hädecke, 2002 »
  • Hans-Georg Levin, Elisabeth Lange und Christian Teubner: Das große Buch der Gemüse aus aller Welt. Gräfe & Unzer, 1999 »








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