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Weißzucker



Englisch: White chrystal sugar
Französisch: Sucre blanc cristallisé
Spanisch: Azúcar granulado


Inhaltsverzeichnis

© Jordan McCullough / istockphoto.com



Unter dem Begriff Weißzucker versteht man den herkömmlichen Verbrauchszucker und zählt zu den Grundnahrungsmitteln. Er besteht zu 99,9 % aus Saccharose und ist eine sehr reine, hochwertige Zuckersorte, mit äußerst geringen mineralischen Verunreinigung; Je weniger Mineralstoffe im Zucker enthalten sind, desto heller erscheint er. Er wird durch Waschen und Zentrifugieren - in Fachkreisen spricht man von Affination - aus Rohzucker  gewonnen. Der Wassergehalt von Weißzucker beträgt maximal 0,075 %. Weißzucker wird in verschiedenen Körnungen, wie beispielsweise Hagelzucker, Grießzucker oder Puderzucker auf dem Markt angeboten.

Weißzucker darf keinen Zuckerstaub enthalten. Zuckerstaub ist mit einer Korngröße zwischen 0,02 und 0,03 mm definiert. Zuckerstaub besteht häufig aus ungleichmäßigen und verwachsenen Kristallen und ist darum gegenüber dem Befall durch Mikroorganismen anfälliger als Zucker mit gleichmäßigen und glatten Kristallen. Denn verwachsene Kristalle halten im Inneren den Sirup zurück, aus dem sich die Kristalle gebildet haben und in den Sirupresten befinden sich Bakterien.


Weißzucker: Lagerung

Weißzucker, Zucker i. A. sollte kühl und trocken gelagert werden. Zudem nimmt Zucker Fremdgerüche auf und sollte daher nicht mit Lebensmitteln oder anderen Waren zusammen gelagert werden, die einen Geruch abgeben. Darum sollte Zucker immer gut in verschließbaren Behältern gelagert werden. Einwandfreier Zucker hat einen ganz leicht angenehmen sirupartigen Geruch. Feuchter Zucker hingegen kann muffig riechen und neigt zudem zur Bildung von Schimmel und zur Gärung durch Schimmelpilze und Hefen.



Quellen








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