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Grillen, Gratinieren


Englisch: Barbecue, BBQ
Französisch: Faire des grillades
Spanisch: Hacer una barbacoa
Italienisch: Fare una grigliata

© bilderstoeckchen / fotolia.com



Das Backen, das Grillen und das Gratinieren bieten gegenüber allen anderen Gartechniken eine Besonderheit: Es entstehen bei diesen Garmethoden leckere Krusten und goldbraune Oberflächen mit herrlich duftenden Gerüchen, die durch die ganze Küche ziehen und jedem das Wasser im Mund zerlaufen lassen. Bei der trockenen Hitze (bis zu 350°C) dieser Garmethoden entstehen durch die Verbackung von Zucker bzw. stärkehaltigen Stoffen und Bestandteilen von Eiweiß ein unverwechselbares Aroma.

Grillen bietet den Vorteil, ohne Fett garen zu können, gleichzeitig gibt ein Holzkohlegrill einen unverwechselbaren Geschmack. Für das Gratinieren steht wohl an erster Stelle das berühmte Kartoffelgratin. Gratins bekommen durch starke Oberhitze ihre braune Kruste. Gratinieren steht oft in Kombination mit anderen Garmethoden. Wie beispielsweise gekochter Spargel mit Sauce Hollandaise gratiniert.



Zusammenfassung und Kurzinfos

  • Bauchfleisch, Herz, Kipper, Aalbricken und Mais eignet sich zum Grillen



Quellen

  • Der Brockhaus Ernährung: Gesund essen - bewusst leben. Brockhaus, 2011 »
  • Reinhard Matissek, Werner Baltes: Lebensmittelchemie. Springer Spektrum, 2015 »
  • Der große Larousse Gastronomique. Christian, 2012 »
  • Hans-Joachim Rose: Die Küchenbibel: Enzyklopädie der Kulinaristik. Tre Torri Verlag, 2007 »
  • Prof. Dr. Waldemar Ternes, Alfred Täufel: Lebensmittel-Lexikon. Behr's Verlag, 2005 »








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