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Königslachs


Wissenschaftliche Bezeichnung: Oncorhynchus tschawytscha
Englisch: Columbia River salmon, Tyee salmon, Quinnat salmon, Chinook salmon, Blackmouth, King salmon, Winter salmon, Hook bill salmon, Chub salmon, Black salmon
Französisch: Saumon royal
Spanisch: Salmón chinook
Italienisch: Salmone reale

© David Schliepp / istockphoto.com



Der Königslachs (zool.: Oncorhynchus tschawytscha) gehört zu den Lachsfischen und ist der größte unter den im Pazifik lebenden Lachsen. Sie erreichen ein durchschnittliches Gewicht von 4 - 10 kg. Sein relativ hoher Körper hat einen kleinen Kopf und eine auffallend große, kräftige Schwanzflosse. Die Haut ist mit zahlreichen kleinen Schuppen bedeckt. Die dunkle, blau-grüne Färbung des Rückens geht zu den Flanken hin in Silber über und ist am Bauch schließlich völlig weiß. Die Seitenlinie ist als dünner, dunkler Strich zu erkennen.



Königslachs: Vorkommen

Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der Köigslachse erstreckt sich an der westpazifischen Küste zwischen Kalifornien und Alaska. Zudem ist er in den Gewässern vor Neuseeland und Island eingebürgert worden. Die Laichsaison beginnt im Spätsommer und geht bis tief in den Herbst hinein. Königslachse verbringen durchschnittlich drei bis vier Jahren im Meer und steigen dann zum Ablaichen in die Flüsse hinauf. Nach 1 bis 18 Monaten beginnen die Junglachse in den Pazifik abzuwandern.

Der Bestand des Königslaches ist durch Überfischung und Verbauung der Flussläufe rückläufig. Der Königslachs zählt zu den feinsten und besten Lachsen, darum ist die Nachfrage sehr hoch und schlägt sich letztendlich im Preis nieder.



Königslachs: Verarbeitung

Königslachse eignen sich, wie alle Lachse, zum Braten, Pochieren, Räuchern und Beizen. Sie zälhen zu den kulinarisch besseren Lachsen wie auch die Silberlachse.









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