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Trockenerbse


© Frank Massholder / foodlexicon.org



Als Trockenerbsen sind Hülsenfrüchte. Sie werden reife, getrocknete Erbsensamen bezeichnet. Erbsen gehören zu der botanischen Familie der Schmetterlingsblütler (bot.: Leguminosae). Die Samenschale, egal welcher Erbsensorte ist sehr hart und unverdaulich. Darum werden getrocknete Erbsen oft geschält angeboten. Durch das Schälen der Erbsen wird ihre Oberfläche stumpf. Darum werden geschälte Erbsen blank poliert. Dabei zerfallen einige Erbsen, die dann als halbe geschälte Erbsen preiswert verkauft werden. Die Vielfalt der im Handel angebotenen Trockenerbsen ist groß. Es gibt grüne, gelbe, weiße, rote, und marmorierte Erbsen, die ganz, halbiert oder geschält im Handel angeboten werden. Vor dem Kochen sollte man die getrockneten Erbsen in kaltem Wasser einweichen und quellen lassen. So verkürzt sich deren Kochzeit erheblich.



Quellen

  • Der Brockhaus Ernährung: Gesund essen - bewusst leben. Brockhaus, 2011 »
  • Reinhard Matissek, Werner Baltes: Lebensmittelchemie. Springer Spektrum, 2015 »
  • Der große Larousse Gastronomique. Christian, 2012 »
  • Hans-Joachim Rose: Die Küchenbibel: Enzyklopädie der Kulinaristik. Tre Torri Verlag, 2007 »
  • Prof. Dr. Waldemar Ternes, Alfred Täufel: Lebensmittel-Lexikon. Behr's Verlag, 2005 »








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