Als Rezept für eine Wiener Masse zur Herstellung eines
Biskuitbodens
(mit 26 cm Durchmesser und etwa 6 cm Höhe) kann man sich folgende grobe Faustregel merken:
6 Teile (300 g)
Eier,
4 Teile (200 g)
Zucker,
4 Teile (180 g)
Mehl,
1 Teil (70 g)
Weizenstärke
und 2 Teile (80 g)
Butter
sowie eine Priese
Salz
und der Abrieb von einer
Zitrone.
Die Eier zusammen mit dem Zucker im
Bain-Marie
bei etwa 40 °C
warm-kalt aufschlagen.
Das Mehl zusammen mit der Stärke sieben und zusammen mit der
flüssigen Butter, einer Preise Salz und dem Zitronenschalenabrieb vorsichtig
unter die Ei-Zucker-Masse
einmehlieren,
also
unterheben.
Die Masse in einen mit
Pergamentpapier
eingeschlagenen
Tortenring
oder eine
Springform
geben und im 200 °C vorgeheizten
Ofen
bei
offenem Zug
für 30 Minuten
backen.
Zur Prüfung, ob der Boden fertig gebacken ist gibt es die Fingerprobe: Dazu mit dem Finger in
der Mitte des Wiener Bodens leicht eindücken. Gibt der Boden nach und geht elastisch
wieder in die Ausgangsstellung zurück, ist der Boden fertig gebacken.
Wiener Masse: Verwendung
Die Wiener Masse wird überwiegend zur Herstellung von
Biskuitböden
für
Torten,
Kapseln
oder
Osterlämmer
verwendet.