Klößchen bezeichnet man kleine, etwa 1 bis 1,5 cm im Durchmesser große
Klöße,
die als
Suppeneinlage
verwendet werden. Die Klöße müssen nicht zwangsläufig wie kleine Kugeln geformt ein. Meist werden sie
nockenförmig mit einem
Kaffeelöffel
oder
Teelöffel
abgestochen.
Als
Lockerungsmittel
dient meist zeriebenes
Mie de pain,
also geriebenes
Weißbrot
ohne Rinde. Gelegentlich wird auch zeriebenes
Mazzen,
ein ungesäuertes jüdisches
Brot
als Lockerungsmittel verwendet.
Je nach Art der
Suppe
sind die Hauptzutaten
Fleisch,
Fisch,
Geflügel,
Wild,
Leber
oder
Knochenmark.
Knochenmark wird allerdings seit der BSE-Kriese kaum noch verwendet.