Mineralwasser
darf so genanntes zweiwertiges
Eisen
(Fe+2)
entzogen werden, das in der Quelle auf natürliche Weise vorhanden sein kann.
Zweiwertiges Eisen würde bei Berührung mit Luft oxidieren und braune Flocken
bilden. Die Enteisenung erfolgt ausschließlich aus optischen und nicht aus
gesundheitlichen Gründen. So behandeltes Mineralwasser darf die Bezeichnung
enteisent tragen. Eisenhaltiges Mineralwasser wird durch Zufuhr von
Sauerstoff,
oder durch entsprechende Filterung mit Aktivkohlefilter enteisent.