In Gärkellern wird Käse bei 20 - 23 Grad Celsius gelagert. Typisch für Käsesorten, die im Gärkeller reiften sind die Löcher im Käse. Die Löcher entstehen durch die relativ hohen Lagertemperaturen dadurch entwickeln sich im Inneren des Käses Kohlensäure. Sie sammelt sich an bestimmten Stellen des Käselaibs, solange die Käsemasse noch weich und geschmeidig ist.