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Kategorie: Lebensmittel: Geflügel: EnteEnte, Hausente, zool.: Anatinae, en.: duck, it.: anatra, anitra, es.: pato, fr.: canard, canneJungente, fr.: caneton, canetteUnter küchenpraktischen Gesichtspunkten zählt man die Ente zum Fettgeflügel bzw. Geflügel mit dunklem Fleisch. Aus biologischer Sicht sind Enten Wasservögel und bilden innerhalb der Klasse der Vögel (zool.: Aves) eine eigene Familie: die Familie der Entenvögel (zool.: Anseriformes). Zur Familie der Enten zählen verschiedene Rassen, die sich in Größe und Erscheinungsbild unterscheiden. Entsprechend den Gänsen werden Enten grob in Wildenten und Hausenten unterteilt. Zudem sind hier die Flugenten (zool.: Cairina) zu erwähnen: Sie bilden eine eigene Gattung, die zoologisch zwischen Ente und Gans anzusiedeln ist. StockentenDie Hausente stammt von der Stockente (zool: Anas platyrhynchos) ab. Stockenten haben ein graubraunes Gefieder. Das Federkleid des Erpels (der männlichen Ente) hat zudem schillernde dunkelgrüne Kopf- und Halsfedern und einen weißen Querstreifen am Hals, der an einen Ring erinnert. Einen Erpel erkennt man außerdem an seiner Erpellocke am Schwanz. Stockenten sind in ganz Europa, Nordamerika, Nordafrika und Nordasien verbreitet. Die zwei Grundtypen der Stockente
Lange vor unserer Zeitrechnung wurden die ersten Enten in China domestiziert. Bereits etwa 1000 v. Chr. wurden die ersten Enten im europäischen Griechenland gehalten. Durch Weiterzüchtung der ersten domestizierten Stockenten entwickelten sich viele Rassen. Zu den wichtigsten zählen:
Enten: Mastzeiten
Enten: QualitätsmerkmaleDa Enten ein relativ großes Skelett haben, also der Knochenanteil relativ hoch ist und gleichzeitig der Fettanteil recht hoch ausfällt, sollten Tiere beim Einkauf möglichst fleischig und nicht zu fett sein. Die Haut sollte hell und fleckenfrei sein und keine Verletzungen aufweisen. Junge Enten erkennt man an einem schmalen, biegsamen Schnabel und an leicht einzureißenden Schwimmhäuten. Zudem kann die Luftröhre leicht eingedrückt werden. In frischen Enten sollte immer das Entenklein (siehe Geflügelklein) liegen, bestehend aus Herz, Magen und Hals. Es ist in einem separaten Beutel verpackt. Obwohl die Leber nicht zum Entenklein zählt, wird sie oft dazugegeben. Wem eine ganze Ente zu viel ist, kann auf Einzelteile wie Brust oder Keule zurückgreifen.
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