Frappé ist 1957 von dem Angestellten Dimitrios Vakondios
der Firma
Nestlé
in Thessaloniki,
Griechenland
während einer internationalen Herbstmesse eher
zufällig erfunden worden. Da er kein heißes Wasser zum Aufbrühen seines löslichen
Kaffees hatte, füllte er den Kaffee zusammen mit Zucker und Wasser in einen
Shaker,
um sich seinen Kaffee kalt herzustellen.
Café frappé: Zubereitung
Für die Zubereitung eines Frappés wird zunächst ein gehäufter
Kaffeelöffel
löslicher Kaffee in ein schmales hohes Glas. Es gibt spezielle Frappé-Gläser aber
ein herkömmliches Longdrink-Glas ist ausreichend. Nun wird je nach Geschmack Zucker
hinzu gegeben und mit wenig kaltem Wasser aufgefüllt. Das Wasser sollte gerade so
hoch in das Glas gegeben werden, dass der lösliche Kaffee mit Wasser bedeckt wird,
also maximal 2 Finger hoch. Jetzt mit einem
Stabmixer
den Kaffee schaumig rühren. Der Schaum sollte etwa die Hälfte des Glases füllen.
Nun wird mit kaltem Wasser, Milch oder
Kondensmilch
aufgefüllt und mit einem
Strohhalm
serviert.
Frappé: Variationen
Frappé wird mit oder ohne
Milch
getrunken. Zudem wird unterschieden wie stark ein Frappé gesüßt ist. Dementsprechend ist ein
Frappé sketo
ohne
Zucker,
ein
Frappé metrio
mit einem Kaffeelöffel voll Zucker und ein
Frappé gliko
mit zwei Kaffeelöffeln Zucker gesüßt. Ein
Frappé me Paroto
wird mit einer Kugel
Vanilleeis
serviert.
Nestlé: Firmeninfo
Seit über 140 Jahren versorgt
Nestlé
die Menschen rund um unseren Globus mit Nahrungsmitteln. Mit rund 13.000 Beschäftigten
ist Nestlé Deutschland der drittgrößte Ländermarkt des Unternehmens. Angefangen von
Kaffee über Babynahrung,
Suppen
und
Saucen
bis zu
Mineralwasser;
Nestlé-Produkte stehen weltweit für höchste Qualität und Genuss.