Bachforelle


Wissenschaftliche Bezeichnung: Salmo trutta fario


Inhaltsverzeichnis

Die Bachforelle (zool.: Salmo trutta fario) gehört zu den Lachsfischen. Sie ist eine der drei Standortformen der Europäischen Forelle. Das Verbreitungsgebiet von Bachforellen reicht von Kleinasien über den Ural bis ganz Europa. Optimale Lebensbedingungen finden sie in kühlen, sauerstoffreichen Fließgewässern. Die Bachforelle ist eine Zwergform der Europäischen Forelle und wird etwa 40 cm lang. Sie hat einen gedrungenen Körperbau. Wie bei allen Lachsfischen befindet sich zwischen Rücken- und Schwanzflosse die charakteristische Fettflosse. Zum Ablaichen suchen die standorttreuen Fische in ihren Heimatgewässern Stellen mit kiesbedecktem Untergrund auf.


Verarbeitung

Das Fleisch der Bachforelle ist hell und in Konsistenz und Beschaffenheit fest. Bachforellen eignen sich zu Braten, Blaukochen und Räuchern.



Quellen


  • Der Brockhaus Ernährung: Gesund essen - bewusst leben. Brockhaus, 2011 » Der Brockhaus Ernährung: Gesund essen - bewusst leben
  • Reinhard Matissek, Werner Baltes: Lebensmittelchemie. Springer Spektrum, 2015 » Lebensmittelchemie
  • Der große Larousse Gastronomique. Christian, 2012 » Der große Larousse Gastronomique
  • Hans-Joachim Rose: Die Küchenbibel: Enzyklopädie der Kulinaristik. Tre Torri Verlag, 2007 » Die Küchenbibel: Enzyklopädie der Kulinaristik
  • Prof. Dr. Waldemar Ternes, Alfred Täufel: Lebensmittel-Lexikon. Behr's Verlag, 2005 » Lebensmittel-Lexikon